Frau Lucienne Augsburger (Kinesiologin)

Dipl. Kinesiologin IKZ, Mitglied SBVK
Fachgebiet Integrative Kinesiologie
Telefon 044 760 21 26
Die Methode
mobilisiert die körpereigenen Heilkräfte. Kinesiologie, die Basis der IK, hat sich aus chinesischer Heilkunst (Akupressur, Elemente-Lehre) und moderner westlicher Medizin (Chiropraktik) entwickelt. Die IK fügt gesprächs-therapeutische Elemente aus der humanistischen Psychologie hinzu.
Das Ziel
der IK ist die Erhaltung und Stärkung Ihrer körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheit. Eine Störung der Gesundheit deutet auf ein Ungleichgewicht hin, das Sie mit IK finden und ausgleichen können (Balance). IK unterstützt Sie bei der Findung und Umsetzung von Zielen.
Wie wird gearbeitet
Der Muskeltest dient als individuelles "Messinstrument", dabei wird ein geringer Druck auf Ihren ausgestreckten Arm ausgeübt. Es spielt keine Rolle, wie kräftig Ihr Muskel ist. Ihr Körper reagiert sofort auf "Stressfaktoren" (z.B. an eine schwierige Situation denken oder eine schmerzende Stelle berühren). Der Muskel kann geringstem Druck keinen Widerstand mehr leisten und "gibt nach", was ein Ungleichgewicht anzeigt.
Mit verschiedenen kinesiologischen Methoden wird das so gefundene Ungleichgewicht ausbalanciert. Eine aktive Mitarbeit der/des Klientin/en ist grundlegende Voraussetzung für Erfolge. Der Wille und die Bereitschaft zur Veränderung müssen vorhanden sein, um die Ziele zu erreichen.
Wann wird IK eingesetzt
bei psychischen Belastungen (z.B. familiäre Schwierigkeiten, Arbeitslosigkeit) bei beruflicher oder privater Neuorientierung bei Überempfindlichkeiten (z.B. Heuschnupfen, Hausstauballergie)
bei wiederkehrenden oder chronischen Schmerzen für entspanntes und erfolgreiches Lernen (z.B. bei Lernschwächen, Prüfungsangst) als Ergänzung zu schulmedizinischer Behandlung
Beispiele aus meiner Praxis
Erwachsene Klienten unterstützte ich bei belastenden Situationen im Beruf, welche sich körperlich auswirkten (z.B. Schlaflosigkeit, Magenprobleme).
Oft arbeite ich mit Kindern, welche mit Lernschwierigkeiten oder Prüfungsängsten zu mir kommen. Dabei geht es meistens auch darum, das Selbstvertrauen des Kindes in seine Fähigkeiten zu stärken.
Sehr gute Erfolge hatte ich bei Neurodermitis (vom Arzt diagnostiziert) und anderen Hautproblemen, bei Säuglingen und Schulkindern.